Gewerbeimmobilie voller Leben und Innovation

Flächen und Gebäude

Die Immobilie Neue Kauffahrtei liegt in verkehrsgünstiger und dennoch ruhiger Lage am Stadtpark mit Blick auf die Chemnitz. Das VW-Werk und der Industriepark MetaWerk Chemnitz befinden sich in direkter Nachbarschaft.

Herzstück der Immobilie ist die historische Vierflügelanlage aus dem Jahre 1929. Das fünfgeschossige Bürogebäude wurde 1998/1999 saniert und bietet repräsentative, helle und moderne Mietflächen. Damit ist das Objekt der ideale Standort für Bildungsinstitute, Call Center sowie öffentliche Einrichtungen und Dienstleistungsunternehmen.

Zur Neuen Kauffahrtei gehören zudem funktionale Produktionshallen und kleinere Bürogebäude.

„die kantine“ der CoWerk gGmbH versorgt Mieter und externe Gäste mit hochwertigen Frühstücks- und Mittagsangeboten. Auf dem etwa 47.000 qm großen Grundstück stehen kostengünstige Stellplätze – auch für Kunden – zur Verfügung.

Gebäude und Hallen

Modernes Tor zur Neuen Kauffahrtei

Das Pförtnergebäude als Ort der Begrüßung und Begegnung wurde 2004 eingeweiht.

Dieses eigenwilligen Gebäudes aus Beton und Glas wurde von den Chemnitzer Architekten Rico Sprenger und Sven Gränitz vom Atelier furoris X art entworfen. Mit einer einzigartigen Form erzeugt es eine Symbiose aus Bewegung und Ruhe.

"Wir reißen den Boden auf, bändigen Kräfte, falten schließlich mit Gewalt 210 Tonnen Stahlbeton dekonstruktiv empor und schieben darunter eine zurückhaltende Hülle aus Glas", so Sprenger und Gränitz.

Sehgewohnheiten, wie die Erwartung, sich einem Container mit Sprechfenster zu nähern, werden nicht mehr bedient. Mit dieser Skulptur entstand so ein kleines Wahrzeichen für die Neue Kauffahrtei.

Innenhof mit Brunnen

Der von Elke Böckelmann gestaltete Innenhof mit zentraler Brunnenanlage schafft einen wilkommenen Konstrast zurm geschäftigen Treiben im Gewerbepark.

Die Brunnenanlage selbst besteht aus einer spiralförmig aufgebauten Wasserrinne aus Edelstahl. An einzelnen Absätzen sind farbige Masken als Wasserspeier aus glasierter Keramik angebracht. Das Wasser fließt durch die aufgerissenen Münder und fällt auf die darunter liegenden Spiralabschnitte bis es schließlich versickert. In einem unterirdisch angelegten Zisternensystem wird es zur Rückführung in den Wasserkreislauf aufgefangen.

An einigen Punkten der Brunnenanlage wird das herabfließende Wasser in muschelartig anmutenden Behältern gesammelt, die, wenn sie vollgelaufen sind, umkippen und das Wasser schwallartig herausschwappen lassen.